Offizieller Ausr├╝ster

French Open in Vichy - 4. und 5. Juli 2014

Der VfL Sindelfingen ist mit drei Schwimmern bei den diesjährigen French Open in Vichy (Frankreich) am Start. In dem sehr stark besetzten Teilnehmerfeld kämpfen Christoph BorekFlorian Berger und Lukas Hüsing um die Finalteilnahme über ihre Spezialdisziplinen.

Am Freitag konnten sich Christoph Borek über 100m Rücken und Florian Berger über 50m Brust für das jeweilige B-Finale qualifizieren. Lukas Hüsing gelang über 200m Schmetterling der Einzug ins A-Finale. Das B-Finale wurde wegen der schlechten Witterung um mehrere Stunden verschoben. Christoph Borek konnte seine Zeit aus dem Vorlauf verbessern und belegte über 100m Rücken in 0:58,66 Platz 13. Florian Berger erreichte in 0:30,00 über 50m Brust Platz 14. Lukas Hüsing konnte im A-Finale seine Zeit aus dem Vorlauf um 1 Sekunde verbessern und belegte hinter der starken Konkurrenz in 2:04,54 Platz 6.

Am Samstag hat Florian Berger mit 1:07,73 über 100m Brust den Einzug in das B-Finale verpasst und Platz 23 belegt. Mit ihren Leistungen über 100m Schmetterling verpassten auch Christoph Borek (0:57,18, Platz 19) und Lukas Hüsing (0:57,83, Platz 26) den Einzug in das B-Finale. Über 200m Lagen gelang Lukas Hüsing (2:09,51) als Achter der Einzug in das A-Finale. Er trat dort unter anderem gegen Laszlo Cseh und Markus Deibler an, konnte seine Zeit aus dem Vorlauf leider nicht verbessern und blieb in 2:09,53 auf dem achten Platz.

 

French Open 2014 - Impressionen

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Deutsche Meisterschaften 2014 - Tag 4

Björn Hornikel wird Deutscher Meister über 50m Freistil in 0:22,36

Die 4x100m Lagen Staffel belegt in der Besetztung Justus Kuhn, Christoph Borek, Lukas Hüsing und Björn Hornikel hinter Essen und Hannover in 3:47,39 Platz 3 und gewinnen somit die Bronzemedaille.

 

 

Weitere Ergebnisse des 4. Tages:

  • Christoph Borek erreicht über 100m Rücken in 0:58,30 das B-Finale
  • Antonin Klingler erreicht über 50m Freistil in 0:23,97 das B-Finale
  • Lukas Hüsing erreicht über 100m Schmetterling in 0:56.27 Platz 21
  • Markus Barna erreicht über 200m Brust in 2:24,85 Platz 32
  • Justus Kuhn erreicht über 100m Rücken in 0:59,32 Platz 32
  • Tobias Schneeberg erreicht über 200m Brust in 2:29,40 Platz 60

 

Deutsche Meisterschaften 2014 - Tag 3

Ergebnisse des 3. Tages:

  • Björn Hornikel gewinnt über 100m Freistil hinter Paul Biedermann und Steffen Deibler in 0:49,29 die Bronzemedaille.
  • Christoph Borek erreicht über 200m Lagen in 2:05,44 Platz 11
  • Lukas Hüsing erreicht über 200m Schmetterling in 2:04,40 Platz 16
  • Antonin Klingler erreicht über 100m Freistil in 0:51,98 Platz 23
  • Justus Kuhn erreicht über 200m Rücken in 2:08,31 Platz 23
  • Markus Barna erreicht über 100m Brust in 1:06,23 Platz 37

 

Deutsche Meisterschaften 2014 - Tag 2

Ergebnisse des zweiten Tages:

  • Die 4x100m Freistilstaffel wird in der Besetzung Justus Kuhn (0:52,80), Antonin Klingler (0:51,32), Björn Hornikel (0:48,36) und Christoph Borek (0:52,24) in der Gesamtzeit von 03:24,62 hinter München Zweiter und holt somit die Silbermedaille.
  • Florian Berger erreicht über 50m Brust in 0:29,44 das B-Finale
  • Christoph Borek erreicht über 50m Rücken in 0:27,36 Platz 24
  • Justus Kuhn erreicht über 50m Rücken in 0:27,47 Platz 29
  • Lukas Hüsing erreicht über 400m Freistil in 4:04,49 Platz 30
  • Christoph Borek erreicht über 50m Schmetterling in 0:25,90 Platz 45.

 

Deutsche Meisterschaften 2014 - Tag 1

Am ersten Tag ging Lukas Hüsing über 400m Lagen an den Start. Hüsing erreichte in  4:29,90 über als Siebter das A-Finale. Er konnte seine Zeit aus dem Vorlauf im A-Finale noch leicht verbessern und erreichte in 4:29,64 den Platz 10.

Die Mannschaft der Herren verpasste über 4x200m Freistil um sieben zehntel Sekunden das Siegerpodest und erreichte hinter München, Essen und Wiesbaden in 7:36,95 den 4. Platz. Die Staffel schwamm in der Besetzung Antonin Klingler (01:56,76), Lukas Hüsing (01:55,85), Björn Hornikel (1:48,60) und Christoph Borek (1:55,74).

21.07.2014 | DSV | Schwimmen

Schwimm-EM in Berlin DSV schickt 27 Becken- und elf Freiwasserschwimmer an den Start

Kassel/Berlin, 21. Juli 2014. Insgesamt 27 Beckenschwimmer - 15 Männer und 12 Frauen - sowie elf Freiwasserschwimmer - sechs Männer und fünf Frauen - nominierte Lutz Buschkow, Direktor Leistungssport im Deutschen Schwimm-Verband (DSV), in Absprache mit Henning Lambertz, Chef-Bundestrainer Schwimmen im DSV, für die Heim-Europameisterschaften in Berlin. Die Wettbewerbe im Freiwasserschwimmen finden vom 13. bis 17. August auf der Regattastrecke Grünau statt, die im Beckenschwimmen vom 18. bis 24. August im Velodrom.

Damit schickt der DSV in Berlin insgesamt 57 Aktive ins Rennen: Beckenschwimmen/27, Freiwasserschwimmen/11, Wasserspringen/9, Synchronschwimmen/12. Zwei DSV-Starter werden im Sommer in Berlin zu „Doppelstartern“: Isabelle Härle (Essen) und Sören Meißner (Würzburg) gehen bei der EM sowohl im Becken- als auch im Freiwasserschwimmen an den Start.

Die 27 Beckenschwimmer setzen sich aus 23 „echten“ Normerfüllern und vier weiteren Aktiven zusammen. Zu diesen zählen unter anderen auch Weltrekordler und Doppel-Weltmeister Paul Biedermann (Halle/Saale) sowie Markus Deibler (Hamburg), die beide beim Überprüfungswettkampf in Essen (ÜPW) nicht am Start waren. Biedermann konnte zwei Wochen vor dem ÜPW krankheitsbedingt kaum trainieren und nutzte die vergangene zum Training, Deibler fehlte gesundheitlich angeschlagen in Essen. „Beide sind Mitglieder unseres Eliteteams und Medaillenhoffnungen für Berlin“, erklärt Lambertz.

Ebenfalls im Team ist der Elmshorner Jacob Heidtmann, der wie Deibler in Essen krankheitsbedingt nicht an den Start gehen konnte. „Jacob gehört dem DSV-Perspektivteam an, ist im vergangenem und diesem Jahr 100 Prozent des DSV-Weges des Perspektivteams mitgegangen und weist eine lückenlose Trainingsdokumentation auf“, begründet Lambertz die Nominierung des 19-Jährigen. Im Team ist auch Annika Bruhn aus Bietigheim. „Sie nehmen wir zur Absicherung der Lagenstaffel mit. Dorothea Brandt hat am gleichen Tag zwei Einzelstrecken auf dem Programm, unter anderem die 50 m Brust. Und hier hat sie durchaus Medaillenchancen.“

An der Spitze des DSV-Teams Beckenschwimmen stehen neben Paul Biedermann, Markus Deibler und Dorothea Brandt (Essen) noch Vize-Weltmeister Marco Koch (Darmstadt), Weltrekordler Steffen Deibler (Hamburg) und Franziska Hentke (Magdeburg).

Thomas Lurz führt Freiwasser-Team an

Das elfköpfige DSV-Team Freiwasserschwimmen um DSV-Freiwassertrainer Stefan Lurz wird von dessen Bruder und zwölfmaligen Weltmeister Thomas Lurz (Würzburg) und der zweimaligen Weltmeisterin Angela Maurer (Mainz) angeführt. „Wenn ich starte, versuche ich immer zu gewinnen“, so der 34-jährige Vorzeigeathlet Lurz, der bereits fünf EM-Titel vorzuweisen hat und die Stärken des deutschen Teams auf den Punkt bringt: „Wir haben in Deutschland das beste Freiwasser-Team der Welt.“

Die EM-Nominierung bezieht sich zunächst auf das Team für die „Unmittelbare Wettkampfvorbereitung“ (UWV), die einzelnen Strecken werden sowohl im Becken- als auch im Freiwasserschwimmen erst zu einem späteren Zeitpunkt festgelegt.

 

Die 27-köpfige DSV-Mannschaft (Beckenschwimmen) für die EM in Berlin:

Frauen (12): Dorothea Brandt, Isabelle Härle, Caroline Ruhnau (alle SG Essen), Leonie Antonia Beck (SV Würzburg 05), Franziska Hentke (SC Magdeburg), Sarah Köhler (SG Frankfurt), Jenny Mensing (SC 1911 Wiesbaden), Alexandra Wenk (SG Stadtwerke München), Lisa Graf (SG Neukölln Berlin), Sonnele Öztürk (Wfr. Spandau 04), Vanessa Grimberg (SVR Stuttgart), Annika Bruhn (SV Bietigheim)

Männer (15): Steffen Deibler, Markus Deibler (beide Hamburger SC), Philip Heintz, Clemens Rapp (SV Nikar Heidelberg), Hendrik Feldwehr (SG Essen), Yannick Lebherz (Potsdamer SV), Marco Koch (DSW 1912 Darmstadt), Sören Meißner (SV Würzburg 05), Paul Biedermann (SV Halle/Saale), Jacob Heidtmann (Swim-Team Stadtwerke Elmshorn), Nicolas Graesser (DSV), Christian Diener (PSV Cottbus 90), Jan-Philip Glania (SG Frankfurt), Florian Vogel (SG Stadtwerke München), Robin Backhaus (SG Neukölln Berlin).

 

Die elfköpfige DSV-Mannschaft (Freiwasserschwimmen) für die EM in Berlin:

Frauen (5): Angela Maurer (SSV Undine Mainz 08), Isabelle Härle (SG Essen), Finnia Wunram (SC Magdeburg), Svenja Zihsler (SV Würzburg 05), Patricia-Lucia Wartenberg (Wfr. 98 Hannover)

Männer (6): Thomas Lurz, Sören Meißner (beide SV Würzburg 05), Christian Reichert, Alexander Studzinski (beide SC Wiesbaden 1911), Rob Muffels (SC Magdeburg), Andreas Waschburger (SSG Saar Max Ritter)

(HG)